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PROJEKTE-ARCHIV

History

INFO

Gerade jetzt ist es wichtig, die örtlicher Kulturproduktion am Laufen zu halten. Unsere Mitglieder sollen weiterhin die Möglichkeit haben, ästhetische, politische und kulturelle Bildung vermittelt zu bekommen. Unsere Lösung: Wir stellen unsere Aktivitäten zum Großteil auf digitale Formate um. Die Referierenden und die Teilnehmenden werden von uns auf die neuen Formate geschult. Für beide Vorhaben benötigen wir dringend finanzielle Förderung.

Projekte 2022

 Wir haben sehr viele Aktivitäten mit jungen Menschen aus der Region aber auch mit den Künstlern aufgenommen und diese dann an sozialen Kanälen veröffentlicht. Es wurden Texte geschrieben die vor der Kamera gesprochen worden sind und verschiedenen Themen bearbeitet. 

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Jahresbericht_2019

Jahresbericht 2021

Projekte 2021

Wir haben in der Entwicklung der Pandemie entdeckt, dass wir uns unbedingt auch im digitalen Bereich besser aufstellen müssen. Für die Umsetzung haben wir uns Unterstützung geholt und vielversprechende Partner gefunden.

Im Jahr 2021 hat die Pandemie unser Projekt weiterhin beeinflusst. Wir konnten aber aufgrund der Vorstandsbeschlüsse im Bereich der für “alle offenen Jugendarbeit” weiterhin aktiv sein. Januar – März haben wir Digitale Interviews durchgeführt. Diese auf Sozialen Medien geteilt. Wir haben durch die Videos in den sozialen Medien, digital sehr viele junge Menschen die Kommunikation halten können. Die Teilnehmer haben über Kunst, Kultur, Medien und sozialen Bildungsdruck gesprochen, geschrieben und diskutiert. Wir haben auch eine Statistik erstellt, wo wir uns informiert haben, woher die Teilnehmer kommen. So sind über 70% der NutzerInnen unserer Angebote aus Freilassing und 18% stammen aus der näheren Umgebung. In unseren angemieteten Räumen konnten wir weitere Aktivitäten für das Projekt durchführen. Insgesamt haben wir über 390 Jugendliche analog direkt und 450 digital erreicht (laut Social Media Statistik). Mit den Projektpartnern konnten wir uns beraten, Netzwerke bilden, Aktivitäten und Maßnahmeinfos austauschen. Eines unserer Hauptziele war es Kinder und Jugendliche über die Pandemiezeit nicht im Stich zu lassen. Besonders die Inklusionskinder und Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wollten wir mit unseren Kunst – und Kulturworkshops auch digital 2022 erreichen. In den Sommerferien konnten wir dann auch 5 junge Menschen mit Downsyndrom, ADHS und weitere Benachteiligungen an unseren Aktivitäten beteiligen und ihnen einmalige Erlebnisse ermöglichen. Bei der Teilhabe von jungen Menschen aus schwierigen Familienverhältnissen haben wir bemerkt, dass diese immer wieder zurückkommen und nach weiteren Aktivitäten fragen. Die ehrenamtlichen Helfer haben sich im Laufe des Projekts weiterentwickelt und sind zu einem festen Bestandteil des Doyobe Teams geworden.

Das Projekt wurde geleitet von Doyobe der Antragstellung war im November 2020, der Projektbeginn war Februar 2021. Es wurden gemeinsam mit Personal und Honorarkräften das Programm und die Maßnahmen besprochen. Danach wurden je nach Pandemielage die Maßnahmen umgesetzt. Die Miriam Cheret war zuständig für Hygiene der Teilnehmer/innen in den Workshopräumen. Duygu Bakis hat die Verwaltungsaufgabe übernommen, Teilnehmerlisten zu erstellen, die Maßnahmen aufzuschreiben, bei Minderjährigen die Eltern zu informieren. Heinz Oeben hat von September – Dezember die Erstellung des Hygienekonzeptes übernommen. Die Honorarkräfte haben die digitalen Projekte und Maßnahmen mit den ehrenamtlichen Helfern und den Teilnehmern umgesetzt. Elisabeth Neumeier hat für das Team und die Teilnehmer das Projekt “Digitale Schulungen” durchgeführt. Dabei ging es darum, wie in der Pandemie mit digitalen Geräten umzugehen ist. Mira Rumpel hat Videos gedreht gemeinsam mit den Teilnehmern, um auf digitale Formate umzustellen und um die kreativen Endresultate (Tanz, Musik, Kunst) in die digitale Welt zu bringen. Eike Dahler war zuständig für das Schneiden von Videos die Teilnehmer erstellt haben. Die ehrenamtlichen Helfer bestehen aus verschieden Helfern, die aktiv in der Pandemiezeit mit dem Verein Doyobe und für das Projekt Neustart Kulturprogramm beauftragt worden waren. Zu den Aufgaben der Ehrenamtlichen gehören: Durchführung von Recherchen für die Digitalen Inhalte, Vorbereitung der Workshopräume, Verpflegung besorgen, Projektassistenz, Marketing Maßnahmen für die Aktivitäten in Soziale Medien, Organisation von Veranstaltungen, Reinigung und Hilfe bei Organisationsarbeiten.

Vom 24. Mai – 28. Mai 2021 und vom 31. Mai – 4. Juni 2021 haben wir unsere Ferienwochen gestartet. Die Künstler Jitesh Artly und Tobias Bach haben für ein abwechslungsreiches Programm gesorgt. Die ehrenamtlichen Helfer waren insgesamt sehr intensiv beschäftigt. Wie Daizen und Daniel berichtet hatten, gab es Anfang noch ein paar kleine Schwierigkeiten, da man die Kinder noch nicht so gut kannte, kaum ein Überblick herrschte und man wegen des schlechten Wetters nicht raus mit den Kids konnte. Jedoch waren diese Probleme schnell mit vielen Aktivitäten bewältigt. Zum Mittagessen wurde von unserem Küchenteam immer frisch gekocht und ab und an gebacken. Nach dem Mittagessen wurden dann immer Gruppenspiele gespielt oder es gab Rap Konzerte von Angelo. Nach den Rap Einlagen folgten meistens noch richtig freshe Tanz- und Gesangs Battles. Aktivitäten: Tanzen, Yoga, Filmen, Rappen, Musik, Essen, Meditieren, Eis essen, Gruppenspiele, Kartenspiele, Brettspiele, Filme, Fifa 21, Spaziergänge ,Videointerviews, Basketball, Grillen, Graffiti.

In den Sommerferien 2021 haben wir sechs Wochen lang über 40 Kinder betreut. Als Betreuung haben wir Künstler/innen und ehrenamtliche Helfer eingesetzt. Für die ersten drei Wochen wurde mit der Stadt Freilassing kooperiert. Bei den Aktivitäten bestand der Schwerpunkt in der Medienschulung und in der Freizeitgestaltung. Die Leitung des Ferienprogramms lag bei Elisabeth Neumeier. Das Team bestand aus den Künstlern Onismedia (Medien), Sara Tolson (Tanz) , Jitesh Artly (Musik) und Dogukan Erkan(Musik). Das Ferienprogramm wurde vorab mit dem Team besprochen und Projektinfoblätter für Eltern und Teilnehmer/innen erstellt. Zum Mittagessen wurde von unserem Küchenteam kleine Brotzeiten vorbereitet. Nach dem Essen wurden Gruppenspiele gespielt. Nach den Rap Einlagen folgten meistens noch richtig freshe Tanz- und Gesangs Battles. Aktivitäten: Tanzen, Yoga, Filmen, Rappen, Musik, Essen, Meditieren, Eis essen, Gruppenspiele, Filme, Fifa 21, Spaziergänge ,Videointerviews, Basketball, Grillen, Graffiti.

Wir geben den jungen Menschen eine Stimme. Sie wollen gehört, gesehen und verstanden werden.

In einem 9-monatigen Medienprojekt haben wir im Berchtesgadener Land und im Landkreis Traunstein junge Menschen ihre eigenen Geschichten erzählen lassen. Die Jugendlichen haben sich ihre Gedanken gemacht, in welcher Art sie ihre Geschichte erzählen wollen. Welche Herausforderungen haben sie? Welche Probleme? Können sie die Zukunft ihrer Gesellschaft noch verändern? Wir haben bei mehreren Aktionen Videodokumentationen, Audioaufnahmen, Podcasts und Fotodokus erstellt. Aufgrund der Pandemie konnten leider nicht mehrere junge Menschen dauerhaft gemeinsam Projekte realisieren. Deshalb waren wir gezwungen kleine Gruppen zu machen und uns gezielt auf die Qualität der Medienworkshops zu konzentrieren. Als Veranstaltungsort haben wir SPACE in Freilassing genommen. Wir waren zusätzlich aber auch in Bad Reichenhall und Mitterfelden aktiv. Die Altersgruppen waren mit 15 – 20 Jahren sehr homogen. Bei manchen Aktivitäten waren mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund dabei und bei einigen waren überwiegend Kinder aus ländlichen Ortschaften anwesend. Wir haben die Zielgruppen im Projekt angesprochen und ihnen den Umgang mit Medien näher gebracht. Von Jugendlichen die Kampfsport betreiben, bis zu den Mädels die gerne kochen, haben wir die Aktivitäten durchgeführt.

Wir können jetzt verschiedene Veranstaltungen in mehreren Räumen gleichzeitig durchführen. Der Umbau und Umgestaltung der Räume war Voraussetzung dafür, um die Gruppen zu verteilen. Davor war es leider nicht möglich.

Digitale Geräte

In der Pandemiezeit ist es wichtig in Verbindung zu bleiben und die Kommunikation zu bewahren. Das ist uns in unserem Video-Raum mit den Geräten die wir angeschafft haben möglich. Somit konnten wir digital dauerhaft aktiv bleiben. Wir finden die digitalen Geräte sehr wichtig, um die Nachhaltigkeit des Projektes stärken und weiterleben zu lassen.

Workshops

Es war kein Mobiliar vorhanden. Durch die Förderung war es uns möglich 40 Sessel und 14 Tische zu bestellen. Diese haben wir in den verschiedenen Räumen aufgeteilt und somit Sitzmöglichkeiten für Aktivitäten geschaffen.

 

Anschaffung Technik

Die größte Anschaffung war der Server. Dadurch können wir Fotos und Videos, die wir in der Pandemie Zeit produzieren, verwalten und bearbeiten. Auch eine Uni- Kamera wurde angeschafft. Mit dieser können wir jetzt Video Content produzieren und somit auch digital aktiv sein. Damit die Videos geschnitten werden können, mussten spezielle PCs angeschafft werden, die diese Videos schneiden können. Als langfristige Investition wurden dafür drei Apple iMac beschafft. Künstler benutzten diese sofort zum schneiden ihre Videos. Wir haben dazu auch ein Video gemacht.

Von pandemiebedingten Belastungen sind Kinder und Jugendliche in der Regel deutlich stärker betroffen. In unserem Kulturzentrum wollten wir besonders die jungen Menschen nicht im Stich lassen und weiterhin Aktivitäten auf dem Programm haben. Jedoch war es wichtig, die Ansteckungsgefahr zu minimieren. Die Eltern haben auch darauf bestanden, dass keine Infektionen durch einen Workshop zustande kam, denn dadurch hätten auch sie in die Quarantäne gemusst. Durch die Umsetzung war es möglich Workshops in getrennten Räumen abzuhalten. Das Gesundheitsamt hat unser Hygienekonzept geprüft und hat darauf bestanden, wenn Workshops stattfinden oder Aktivitäten durchgeführt werden, dass die Teilnehmer in den Räumen verteilt werden. Das wäre vor dem Umbau nicht möglich gewesen. Durch den Umbau konnten wir die Besuchersteuerung regeln und eine Ansammlung von Menschen vermeiden. Für Doyobe war es eine große Selbstverständlichkeit beim Umbau des Hauses SPACE, finanziert aus Mitteln der Aktion Mensch, zu einem Treffpunkt für Kinder und Jugendliche, darauf zu achten, dass dieser den Anforderungen von gehandicapten BesucherIinnen entspricht. Es ist erklärtes Ziel und bestehende Praxis in unseren Alltagsaktivitäten, dass junge Menschen mit Handicaps Zugang zum Haus haben, dort auf eine entsprechende technische Ausrüstung treffen, um sich gleichberechtigt an den Angeboten beteiligen zu können. Inklusion beruht auf der Erfahrung, dass Menschen, die körperlich oder geistig zunächst „anders“ wirken, in und mit ihren eigenen Ausdrucksformen wertgeschätzt und respektiert werden müssen.

Jahresbericht 2020

Projekte 2020

2020 war ein wirklich sehr turbulentes Jahr, auch das Doyobe Team wurde auf eine harte Probe gestellt. Doch Motivation und Disziplin von allen Mitwirkenden waren wirklich überwältigend. Zu Beginn des Jahres, von Januar bis März, fanden unsere Aktivitäten noch wie geplant statt – danach ging’s digital weiter!

Pandemiegerechte digital Events

Die Angebote von Doyobe geben jedem Jugendlichen die Möglichkeit, sich völlig frei auszudrücken. Mit einfachen Tanzschritten, Kunstelementen und Ideengängen kann man sehr viel bewirken. Die Welt der Bühne steht offen. Das Referenten Team bietet viele Fördermöglichkeiten, für die persönliche Entwicklung.

Jahresbericht 2019

Projekte 2019

Mit Doyobe startet das Lebenswerk; Space – “Raum für Alle”. Von diesem Ort aus, werden viele Lebensgeschichten starten. 

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Akkordeon Inhalt
Akkordeon Inhalt
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Jahresbericht_2019

Jahresbericht
2017

Projekte 2017

Im zweiten Jahr der Maßnahme Vielfalt sind die Hälfte der Teilnehmer von Vorjahr 2016 dabei geblieben. Wir haben eine mündliche Evaluation gemacht.

Jahresbericht_2019

Jahresbericht
2016

Projekte 2016

Wir vertreten die zentralen demokratischen Interessen
junger Menschen in der Gesellschaft. Wir erfüllen
die fachlichen Voraussetzungen für die Förderung
unserer offenen Jugendkulturarbeit. Unsere Projekte
und Aktivitäten bereichern die Zielgruppen in unserer
Kommune Freilassing, die umliegenden Gemeinden, den
Landkreis Berchtesgadener Land und das Bundesland
Bayern.

Jahresbericht_2019

Jahresbericht
2015

Projekte 2015

Wir haben in Freilassing viel vor,
besonders im Werk71. Wir möchten unsere Zukunftsvisionen dokumentieren, skizzieren und mit
der Unterstützung engagierter
Partner, die die Welt verbessern
möchten, realisieren.

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